Endspurt und Generalprobe

Bevor es richtig mit dem Zusammenbau losgehen konnte, musste ich natürlich sicher sein, dass auch alles wieder genauso rein passt, wie vorher. Denn die Schränke gehen alle immer komplett von Wand bis Wand. Nicht nur die Schränke der Küchenzeile, sondern auch der komplette Kunststoffeinbau in der Nasszelle. Und eben dieser kann weder gekürzt noch verlängert werden. Sollte also etwas nicht passen, dann kann ich es nur an den Küchenschränken korrigieren. Deshalb habe ich zuerst die Trennwand eingebaut, dann die Schränke provisorisch verschraubt und zuletzt den breiten Badeinbau eingesetzt.
Und siehe da, alles passt.

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Ein paar Verbesserungen

Wenn man eh alles neu macht, dann sollte man auch gleich ein paar werksmäßige Fehlerquellen beseitigen.
Bei unserem Wohnwagen sind es in diesem Fall gleich vier Dinge, die ich hinten verbessert habe.
Die Verstärkungen für die Rangiergriffe sind im Original recht klein geraten und wurden dazu bei der Montage gar nicht getroffen. Klar, dass es hier irgendwann undicht wird, wenn man an den Griffen rumrobbt, um den Wohnwagen zu bewegen.
Durch die Kleberreste kann man sehr gut erkennen, wie es vorher war.

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