Der Nebelkönig / Susanne Gerdom

Titel: Der Nebelkönig

Autor: Susanne Gerdom

Verlag: Ueberreuter

ISBN: 978-3-8000-5566-1

Meine Gesamtwertung: 4/5 Sterne

Meine Meinung:

Meine Meinung:
Da auch dieses Buch in den letzten Wochen erst einmal kräftig gehypt wurde, war ich zunächst einmal skeptisch aber auch sehr neugierig auf den Auftakt dieser Trilogie.
Schon die ersten Seiten zogen mich durch den leichten und jugendlichen Schreibstil in den Bann. Gleich zu Beginn lernt der Leser Helen und ihren Vater, aber auch ihre Freundin Claire kennen. Helen ist relativ schüchtern, dennoch durch ihre eigene Art sehr auffällig, ist aber fast überall beliebt und gut in der Schule. Ihr ganzes Leben ändert sich, als plötzlich die Familie Delos auf die Insel zieht. Helen reagiert äußert aggressiv auf die Familienmitglieder, die ebenfalls auf Helen bösartig reagieren. Ein Fluch belastet beide Familien und liegt Jahrhunderte zurück.
So weit zur Handlung der Geschichte, kommen wir zum Verlauf.
Der Nebelkönig ist eine spannende Geschichte aus verschiedenen Zeitebenen mit märchenhaften Gestalten. Hier kämpft Gut gegen Böse, Katze gegen Wolf. Die Protagonistin Sallie ist ein Küchenmädchen und kann sich kaum an ihre vergangene Zeit erinnern, auch nicht an ihre Eltern. Sie liebt Bücher und hält sich daher oft in der Bibliothek auf. Besonders ein bestimmtes Buch, das das Märchen von der Katzenkönigin und dem Nebelkönig erzählt, fesselt sie.
Doch plötzlich findet Sallie heraus, das ihre Welt nicht so ist, wie sie scheint. Dass sie selbst vom Bösen bedroht wird und ihr Leben in Gefahr ist. Sie muss entscheiden, wem sie vertrauen kann und wem nicht.
Mit dieser Handlung entführt Susanne Gerdom den Leser in eine märchenhafte Welt, die nicht nur spannend ist, sondern teilweise auch sehr grausam. Im Vergleich dazu besitzt diese Welt eigentlich ziemlich wenig Magie. Zumindest steht diese nicht im Vordergrund. Es gibt nur wenige Zaubersprüche. Der Leser erlebt eine Zeitschleife, die von zwei Welten erzählt und zwischen denen die Figuren hin und herspringen. Zu Anfang beginnt die Handlung mit einem Prolog, das von einem Drachen und seinem Ziehsohn erzählt.
Die Protagonistin war mir sehr sympathisch. Durch ihre Liebe zu Büchern fand ich sie direkt liebenswert. Ich konnte gut mit ihr fühlen, wenn sie mal wütend wurde oder auch verzweifelt war. Zwischendurch blitzt auch mal ihre große Klappe durch. Leider hatte ich aber öfter mit den anderen Figuren Probleme, vor allem diese zu unterscheiden. Es spielen recht viele Figuren mit, die unterschiedlich in ihrer Gestalt sind, aber durch die Zeitsprünge kam ich dann schon mal durcheinander. Dies bremste ein wenig meinen Lesefluss.
Auch die Handlung wirkte auf mich ab und an, vor allem aber zum Schluss ziemlich sprunghaft.
Dennoch versteht es die Autorin, mit ihrem Schreibstil den Leser zu fesseln. Ich bin ziemlich schnell in die Geschichte versunken und mir ging es oft wie Sallie, wenn sie unbedingt in ihrem Buch, weiterlesen wollte.
Sie vermittelte mir beim Lesen zeitweise eine liebevoll beschriebene Welt, die dann wiederum plötzlich eine düstere Atmosphäre besaß.
Susanne Gerdom beschreibt die Welt sehr ausführlich, es fiel leicht, sich dieses Haus bildlich vorzustellen.
Überrascht war ich zeitweise von der Brutalität in dieser Geschichte. So lässt die Autorin auch schon mal das Blut fließen.
Mit 334 Seiten hat der Roman für mich eine gute Länge. Durch den fließenden Schreibstil und die spannende Handlung lässt sich das Buch auch recht schnell lesen.
Das Cover hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Ein Dunkles in nebel umschlungenes Haus mit stechend gelben Augen in einem Bilderrahmen. Dieses Cover passt perfekt zu der Geschichte und lässt eigentlich schon vermuten, dass dieses Buch spannend wird.

Fazit:
Der Nebelkönig war für mich ein schaurig schönes Leseerlebnis. Spannend, mit einem wunderbaren Schreibstil entführt Susanne Gerdom die Leser in die Welt von Gut und Böse. Ein wunderbares Abenteuer voller Magie und märchenhafter Gestalten für jugendliche und erwachsene Leser.
© Michaela Gutowsky

 

Göttlich verdammt – Josephine Angelini

Titel: Göttlich verdammt

Autor: Josephine Angelini

Verlag: Dressler

ISBN: 978-3-7915-2625-6

Meine Gesamtwertung: 5/5 Sterne

Meine Meinung:

Meine Meinung:
Da auch dieses Buch in den letzten Wochen erst einmal kräftig gehypt wurde, war ich zunächst einmal skeptisch aber auch sehr neugierig auf den Auftakt dieser Trilogie.
Schon die ersten Seiten zogen mich durch den leichten und jugendlichen Schreibstil in den Bann. Gleich zu Beginn lernt der Leser Helen und ihren Vater, aber auch ihre Freundin Claire kennen. Helen ist relativ schüchtern, dennoch durch ihre eigene Art sehr auffällig, ist aber fast überall beliebt und gut in der Schule. Ihr ganzes Leben ändert sich, als plötzlich die Familie Delos auf die Insel zieht. Helen reagiert äußert aggressiv auf die Familienmitglieder, die ebenfalls auf Helen bösartig reagieren. Ein Fluch belastet beide Familien und liegt Jahrhunderte zurück.
So weit zur Handlung der Geschichte, kommen wir zum Verlauf.
Anfangs hatte ich das Gefühl, dass sich der Aufbau der Handlung zu sehr zog. Es dauerte mir zulange die Hintergründe zu erfahren, warum sich Helen und Luca an den Hals gehen, warum Helen sich plötzlich verändert und Albträume hat. Die Autorin lässt die ersten 120 Seiten den Leser noch stark im Unwissen, der Verlauf plätschert etwas, sodass es nicht einfach nur geheimnisvoll, sondern auch verwirrend und langwierig vorkommt. Dies hat mich etwas geärgert und ich hatte gehofft, dass es nicht so das ganze Buch über geht.
Jedoch nimmt die Spannung ab den ersten 150 Seiten richtig zu, einige offene Fragen werden beantwortet und so fing ich an regelrecht mit zu fiebern, weil mich die Geschichte immer mehr in ihren Bann zog.
Die Charaktere haben mir hier alle sehr gut gefallen. Die Autorin hat die Figuren sehr detailliert beschrieben und ausgebaut. Verschiedene Charaktereigenschaften treten hier hervor und wirken sehr lebendig dargestellt.
Die Protagonistin Helen gefiel mir sehr gut, mit ihrer recht ruhigen und vernünftigen Art, die ab und an auch mal schön sarkastisch werden kann.
Auch Luca gefiel mir als Figur sehr gut. Pfiffig und abenteuerlich, höflich und distanziert, machten beide Figuren eine beginnende Romanze perfekt.
Die beiden Personen wuchsen mir schnell ans Herz und so fieberte ich mit beiden mit.
Aber auch alle anderen Figuren mochte ich auf die eine Art und Weise, mal mehr mal weniger und dennoch zog ich einige Parallelen zur Tintenwelt und Bissreihe.
Da wäre zum Beispiel, der alleinerziehende Vater, mit seiner Tochter, eine verbotene Liebe und eine Familie, die relativ distanziert für sich lebt.
Auch Helen hat Geheimnisse vor ihrem Vater wie einst Bella aus der Bissreihe.
Auch einige Figuren aus der Familie Delos kamen mir durch ihre Charaktereigenschaften bekannt vor, vielleicht war es aber doch eher Zufall und meiner Fantasie zu viel entsprungen.
Diese gedanklichen Verbindungen störten mich auch überhaupt nicht. Zumal die überraschende Wendung in diesem Buch schnell wieder von Ähnlichkeiten ablenkt.
Wie schon erwähnt ist der Schreibstil sehr fließend und recht jugendlich. Es wird romantisch und spannend, traurig und geheimnisvoll, teilweise auch lehrreich.
Die Autorin bedient sich hier der griechischen Mythologie und Sagen aus der Antike, zum Aufbau der Handlung.
Allerdings empfand ich diesen Auftakt so gut gemischt, dass das Buch auf mich noch interessanter wirkte und mein Lesefieber derart weckte, dass ich es am liebsten in einem Rutsch durchgelesen hätte.
Die Umschlaggestaltung von „göttlich verdammt“ hat mich ebenfalls überzeugen können.. Auf grüngelben Hintergrund ist ein junges Mädchen abgebildet. Auf jeden Fall ein optisches Highlight in meinem Bücherregal.
Mit 494 Seiten hat der erste Teil dieser Trilogie eine sehr gute Länge.

Fazit:
Josephine Angelini ist mit diesem Debütroman ein großartiger Auftakt zur Trilogie gelungen. Auch wenn sich anfangs die Handlung etwas zog und der Aufbau zu undurchsichtig und flach wirkte, so bewies dieses Buch doch das der Hype darum gerecht ist.
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil der „Göttlich-Trilogie“
© Michaela Gutowsky

 

Land der Schatten – Spiegeljagd / Ilona Andrews

Titel: Land der Schatten – Spiegeljagd

Autor: Ilona Andrews

Verlag: Lyx

ISBN: 978-3-8025-8341-4

Meine Gesamtwertung: 4/5 Sterne

Meine Meinung:

Achtung, da es sich hier um den zweiten Teil, der Land der Schatten-Reihe handelt, ist die Gefahr des Spoilerns gegeben. Wer also unvoreingenommen den ersten Band noch lesen möchte, sollte diese Rezension nicht weiter lesen.
Eigentlich hatte ich erwartet dass der zweite Band dieser Reihe, weiterhin von Declan und Rose handelt, die ja bereits im ersten Teil die Protagonisten waren. Dem ist aber leider nicht so.
Protagonisten sind hier der Gestaltwandler William, der ebenfalls im ersten Teil eine große Rolle spielte und Cerise, eine junge und magisch begabte Frau. Während Cerise nach ihren verschwundenen Eltern sucht, trifft sie auf William, der auf der Suche nach einem Verräter ist. Notgedrungen schließen sich beide zusammen und setzen ihre Suche gemeinsam fort.
Wie sollte es nun anders auch sein, lässt sich gleich zu Beginn bereits erahnen das beide sich zueinander hingezogen fühlen und sich ihre Gefühle natürlich erst einmal nicht eingestehen.
Während mich dieses Klischee beim ersten Teil begeisterte, empfand ich es hier schon eher nach Abklatsch und war regelrecht enttäuscht. Hätten mich die witzigen Dialoge untereinander und auch die spannenden, actionreichen Szenen nicht so gefesselt, so hätte ich dieses Buch sicherlich schnellstens abgebrochen.
Jedoch versteht das Autorenpaar auch hier wieder, in den Dialogen Witz und Sarkasmus einzubauen, sodass der Leser einiges zu lachen bekommt.
Spannend ist dieses Buch auf jeden Fall, es gibt viele Kampfszenen, die auch sehr brutal beschrieben sind, wobei man sagen muss, dass auch hier wieder ein Klischee bedient wurde, denn die starke Cerise und der starke William, gehen deutlich in diesem Kämpfen als Sieger hervor.
Es gibt sehr viele romantische und erotische Situationen, die recht angenehm beschrieben sind.
Und oh Freude, auch Rose und Declan tauchen ganz leicht am Rande der Geschichte auf.
Die Handlung ist auf 541 Seiten festgehalten und zieht sich ab und an etwas in die Länge. Der Schreibstil ist klar und fließend, lässt sich recht schnell lesen. Der Spannungsbogen baut sich immer wieder auf, es gibt viele ironische und witzige Dialoge, die die Geschichte wie bereits schon im ersten Band, recht amüsant werden lässt. Auch die Magie spielt hier wieder eine große Rolle und der Leser bekommt so einige Rituale der Moormenschen mit. Das Cover ist wieder wunderschön gestaltet wie beim ersten Band, wobei ich mich auch hier frage, ob das Cover wirklich zur Geschichte selbst, passt.

Fazit:
Der zweite Band war zwar spannend und romantisch, konnte mich jedoch nicht so ganz überzeugen, weil ich einfach eine Fortsetzung mit Declan und Rose, den beiden Hauptpersonen aus dem ersten Band erwartet habe. Jedoch war dieses Buch dennoch lesenswert und ich habe nicht nur voller Spannung gelesen, sondern konnte mich auch in diesem Teil wieder amüsieren.
Dies reicht für mich allerdings nicht aus, um auch den nächsten Band dieser Reihe zu lesen, und ich denke ich werde Abstand davon nehmen, da ich davon ausgehe, dass auch hier wieder die Klischees bedient werden und die bisherigen Figuren eher als Randfiguren dienen.
© Michaela Gutowsky

Höllenglanz – Kelley Armstrong

Titel: Höllenglanz – Die dunklenen Mächte 03

Autor: Kelley Armstrong

Verlag: Pan

ISBN: 978-3-426-28343-1

Meine Gesamtwertung: 5/5 Sterne

Meine Meinung:

Achtung, da es sich hier um den dritten Teil der „dunklen Mächte “- Trilogie handelt, ist die Gefahr des Spoilerns in meiner Rezension gegeben. Wer sich für diese Trilogie interessiert und die beiden Vorgänger noch nicht gelesen hat, dem empfehle ich, diese Rezension erst später zu lesen.
Kelley Armstrongs dritter Teil dieser Reihe, schließt sich nahtlos an den Vorgänger „Seelennacht“ an.

Mehr lesen

Roseend – Wölfin des Lichts / Christa Kuczinski

Titel: Roseend – Wölfin des Lichts

Autor: Christa Kuczinski

Verlag: Tjordenfjord Verlag

ISBN: 978-3939948322

Meine Gesamtwertung: 4/5 Sterne

Meine Meinung:

Eigentlich gehören Werwolfromane, eher weniger in das Genre, dass ich gerne lese aber als ich die Leserprobe zu „Roseend“ gelesen habe, war ich schon so beeindruckt, dass ich es nun doch ausprobieren wollte.

Mehr lesen

Roseend – Schattenklang / Christa Kuczinski

Titel: Roseend – Schattenklang

Autor: Christa Kuczinski

Verlag: Re Di Roma Verlag

ISBN: 978-3868702774

Meine Gesamtwertung: 4/5 Sterne

Meine Meinung:

Achtung, da es sich hier um den zweiten Teil der Roseend-Reihe geht, ist die Gefahr gegeben, dass Inhalte aus dem ersten Band verraten werden.
Die Protagonisten Sara und Jack leben nun in Roseend zusammen. Sara hat sich gut eingelebt und lebt friedlich mit dem Rudel zusammen. Doch bleibt es eben nicht lange so friedlich, denn plötzlich spielen einige Werwölfe verrückt. Sara, die nun mal etwas anders ist als die anderen Werwölfe, erkennt die Gefahr und stellt sich ihr.
Wer jetzt glaubt allein, durch den Klappentext wäre alles vorhersehbar, der irrt sich.
Christa Kuczisnki hält in Roseend „Schattenklang“ einige erfreuliche oder auch weniger erfreuliche Überraschungen bereit. Damit hat sie es wieder einmal geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen, und auch mit dem zweiten Teil zu fesseln.
Die Autorin hat diese Geschichte wieder mit sehr viel Liebe geschrieben. Sie beschreibt Roseend so gefühlvoll und detailliert, dass ich als Leser schon fast selbst dort leben wollte.
Ich finde genau das macht ihren Schreibstil so aus. Ich lese nicht gerne Werwolfgeschichten, aber Roseend ist eine der wenigen, bei denen ich mich freue, die Bände zu lesen.
Schade fand ich es in Schattenklang etwas, dass die Auflösung der Unruhe etwas zu rasch abgehandelt wurde. Dem Leser ist zwar schnell klar, wer oder was hinter all dem Aufruhr steckt, aber das Rudel selbst erfährt es ja quasi erst am Ende. Plötzlich ging es Schlag auf Schlag und schon war es zu Ende. Dies mag natürlich auch an der geringen Seitenzahl von 205 Seiten liegen.
Das Cover ist diesmal in Blautönen gestaltet, passt aber weiterhin optisch zur Reihe.

Fazit:
Eine Werwolfsaga, die mich begeistert. Sehr viel Romantik mit etwas Spannung, ist genau das was ich im zweiten Teil erwartet hab.
Ich hoffe, dass es einen dritten Band geben wird, der bald veröffentlicht wird. Der erste Band der Werwolfsaga heißt „Roseend – Wölfin des Lichts“
© Michaela Gutowsky

Hex Hall – Dunkle Magie / Rachel Hawkins

Titel: Hex Hall – Dunkle Magie

Autor: Rachel Hawkins

Verlag: Lyx

ISBN: 978-3802582400

Meine Gesamtwertung: 5/5 Sterne

Meine Meinung:

Achtung, da es sich hier um den zweiten Band der Hex Hall-Reihe handelt, ist die Gefahr des Spoilerns gegeben. Wer den ersten Teil unbeeinflusst lesen möchte, sollte diese Rezension nicht weiterlesen.
In Hex Hall 02 geht es spannend weiter. Sophie geht zu ihrem Vater nach London, um dort noch einmal in Ruhe nachdenken zu können, ob sie wirklich ihre Kräfte aufgeben möchte.

Mehr lesen

Altraterra – Die Prophezeiung / Yvonne Pioch

Titel: Altraterra – Die Prophezeiung

Autor: Yvonne Pioch

Verlag: lulu.com

ISBN: 978-1446702666

Meine Gesamtwertung: 5/5 Sterne

Meine Meinung:

Mit diesem Auftakt zur Trilogie hat Yvonne Pioch eine Welt geschaffen die mich etwas  an eine gelungene Mischung aus Trudi Canavans  „Gilde der schwarzen Magier“ und Dawn Cooks „Wahrheiten –Reihe“ erinnert.

Mehr lesen

Lockruf der Toten / Kelley Armstrong

Titel: Lockruf der Toten

Autor: Kelley Armstrong

Verlag: Droemer Knaur

ISBN: 978-3-426-50395-9

Meine Gesamtwertung: 5/5 Sterne

Meine Meinung:
Achtung, das es sich hier um den 7. Band einer Reihe handelt, kann es passieren das Inhalte aus den vorherigen Bänden verraten werden!

Wie bereits oben im Klappentext erwähnt und man es auch schon vorher bei „Blut der Wölfin“ erahnen konnte, ist dieses Mal Jaime Vegas, die Nekromantin hier die Protagonistin.

Mehr lesen