Oldtimertreffen in Andernach 2017

Hallo zusammen,
mittlerweile haben wir unsere festen Oldtimertreffen im Jahr, die wir regelmäßig besuchen.
Auf der Suche nach einem neuen, uns noch unbekannten Treffen, in der näheren Umgebung stieß ich auf ein „freies Oldtimertreffen“, das in Andernach auf der Rheinpromenade stattfindet.
Rheinpromenade, dass klang doch nach einer traumhaften Kulisse und die ersten Fotos auf der Website der „Oldtimerfreunde – Andernach“ bestätigten mir dies.
Ich konnte mich gar nicht sattsehen und so stand fest: Da müssen wir hin.
Also früh aufgestanden, Kaffee gekocht, alles für den Hund eingepackt und Brötchen geholt.
Endlich angekommen wurden wir sehr nett begrüßt und bekamen einen wunderschönen Platz zugewiesen.
Denn dieser grenzte direkt am Fußweg, bot hinterrücks den Blick auf den Rhein sowie einem Springbrunnen und frontal aufs Rheintor.
Glücklich und zufrieden wurden die Stühle ausgepackt, die Brötchen rausgeholt und erst mal Kaffee getankt.

Wir trafen bekannte Gesichter, lernten neue Menschen kennen und das eine oder andere Auto ließ unsere Herzen höher schlagen.

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9 1/2 Wochen…

… ist es jetzt her dass ich mich entschieden hatte, es nicht einfach nur beim Motor- und Getriebeumbau zu belassen, sondern gleich Nägel mit Köpfen zu machen.
Meine Beziehung war zwar nicht ganz so wie bei Mickey Rourke und Kim Basinger, denn ich hatte in dieser Zeit eher eine Beziehung mit Schmiergelpapier, Schraubenschlüssel und Putzlappen. Dafür steht bei mir, ganz im Gegensatz zum Film, die Hochzeit kurz bevor.

Als Hochzeit bezeichnet man im Automobilbau das Zusammenführen von Karosserie und Motor. (Anmerkung der Redaktion) :o)

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Wann bist Du wieder da?

Die letzten Tage hieß es mal wieder: „Schleifen und schleifen und schleifen…“

Und da ich jetzt nicht jede kleine Macke in meine Erinnerung zurückrufen mag, (Denn die wunden Finger sind noch allgegenwärtig) hier nur eine kleine Auswahl der gröbsten Arbeiten.

Zuerst der Steinschlag am Frontblech. Hier hatte ich mir gedacht: „Bevor ich jede Macke einzeln ausbesser nehme ich doch gleich die grobe Kelle.“ Also runter mit dem Lack.

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