Ich wünschte, ich könnte Dich hassen / Lucy Christopher


Kurzbeschreibung
Du hast mich zuerst gesehen. Auf dem Flughafen, an jenem Tag im August. Dein intensiver Blick, noch nie hat mich jemand so angeschaut. Ich hab dir vertraut. Dann hast du mich entführt. Raus aus meinem Leben, weg von allem, was ich kannte. Hinein ins Nirgendwo, in Sand und Hitze und Dreck und Gefahr. Du hast geglaubt, dass ich mich in dich verliebe. Und dort im Nirgendwo, in Sand und Hitze und Dreck und Gefahr, hab ich mich in dich verliebt. Doch ich wünschte, ich könnte dich hassen. (Quelle: Carlsen Verlag, Klappentext: „Ich wünschte, ich könnte Dich hassen“)

Eindruck
Kann man sich wirklich in seinen Entführer verlieben?
Ihn sympathisch finden?
Oftmals werden diese Empfindungen als Stockholm-Syndrom bezeichnet und dieses Thema ist der Grundstein für Lucy Christophers Jugendroman, der gleichzeitig auch ihr Debütroman ist.
Auf sehr emotionale und einfühlsame Weise lässt die Autorin die sechzehnjährige Protagonistin Gemma in der Du-Perspektive erzählen, mit

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