Mir gehts gut! ;)


Hallo Ihr Lieben!
heute lässt Frauchen mich endlich mal wieder zu Wort kommen. Ich möchte Euch nämlich unbedingt selbst erzählen, wie es mir derzeit geht. Ich mein, ihr fragt immer so lieb nach mir und ich konnte Euch eh schon lange keine neuen Abenteuer mehr berichten. Doch mittlerweile gibt es da einiges, was ich erlebe!

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Komm bis bei uns in die Eifel – Hubert vom Venn

gelesen
Titel:
Komm bis bei uns in die Eifel
Autor: Hubert vom Venn
Cartoonist: Janosch Hübler
Verlag: Rhein -Mosel-Verlag
ISBN: 978-3898010719
Meine Gesamtwertung: 5/5 Sterne
Meine Meinung:

Um was geht es in diesem Buch?
Natürlich dreht sich in diesem Buch alles um die Eifel. Oder auch Nicht-Eifel – je nachdem wie der Eifler will.

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Wenn Werbung im TV verdaut äh versaut!

ElaundJoyprofilbild2kleinHallo zusammen!

Werbung im Fernsehen, ein leidiges Thema für sich, denn mittlerweile gruselt es mich schon, die privaten Sender anzumachen. Dies liegt nicht nur an der unterschiedlich lauten Werbung, sondern auch an den unsinnigen Spots, die mir meine liebsten Sendungen und Filme mehrfach unterbrechen und diese somit gefühlte 5 Stunden, in die Länge ziehen.

Mittlerweile habe ich aber in größeres „Problem“ mit der Werbung.

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Darf ich vorstellen?!

tequiladarfich1Darf ich vorstellen? „Tequila“ mein Name oder auch kurz „der Terrorist“ oder „der kleine Mann“ genannt, je nach Stimmungslage meines Frauchens.
Ich bin im Sommer 2013 im Hause Gutowsky eingezogen, um hier meine Rente zu verbringen. Mit ca. 15 Jahren darf ich das auch, oder?
Anfangs ging es mir nicht sehr gut.

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Wer Wind sät wird Sturm ernten …


Hallo zusammen,

Wer Wind sät, wird Sturm ernten!
Klingt es komisch? Ist aber so!
Man stelle sich vor:
Ein kleiner unbekannter Wettermann namens M. Müller oder Mustermann oder wie auch immer ihr wollt, sitzt in seiner Wetterstation und piept fröhlich vor sich hin: Ab Donnerstag wird es windig. Richtischhhhhhhhhhhh windig! Denn da trifft Kaltfront auf Warmfront oder andersrum, wer weiß dass schon. Damit besinnt er sich in sein wohliges warmes Heim, zu seiner Frau, dem brennenden Kamin und dem heißen Tee. Hätte er doch geahnt was aus dieser Nachricht werden würde.

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Singles auf Singlebörsen

Tach ihr Lieben,
ab dem heutigen Tag weiß ich: Singles haben es nicht leicht! Schon gar nicht Singles auf dem Land. Und erst recht nicht Singles auf Singlebörsen!
Es sei denn sie zahlen und das nicht grad wenig. Erfolgsgarantie? Wo kämen wir denn hin wenn es diese denn gäbe?!
Meine Freundin ist Single, sie wohnt auf dem Land und arbeitet viel. Damit sie endlich „den Mann fürs Leben“ kennenlernt habe ich ihr eine Singlebörse im Internet empfohlen.
Lacht nicht, auch ich habe da den Mann fürs Leben gefunden und meine damalige Freundin auch 🙂
Ja wir sind alle noch glücklich verheiratet, es KANN also funktionieren 🙂
Ich mag Singlebörsen, zumindest damals. Ganz schön praktisch, ohne viel Zeitaufwand ein Profil erstellen und ganz klar sagen was man will oder NICHT will 🙂
Gut der Zeitaufwand relativiert sich wenn man 100 x am Tag mit kribbeln im Bauch sich einloggt um zu schauen OB eine Nachricht eingegangen ist und vor allem von wem.
Man kann dort viele Leute kennenlernen. Verrückte, Selbstdarsteller, Flachpiepen aber eben auch interessante und vernünftige Menschen.

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Wehe wenn sie losgelassen! Oder auch: Rachegedanken einer Autofahrerin!

Radfahren ist seit einigen Jahren wieder sehr beliebt, vor allem in der Eifel, am besten mit ach so schreiend bunten Trikots und großen Kolonnen, natürlich nicht auf dem Radweg, sondern der Landstraße! Ist ja praktisch, schon breit, da lässt es sich bequem zu mehreren fahren.
Eigentlich habe ich Radfahrer bis vor einiger Zeit immer belächelt, vor allem aber respektiert für ihre sportlichen Leistungen.
Mittlerweile aber bekomme ich eher Aggressionen, wenn sie mir kolonnenweise, auf der Straße begegnen, oder aber viel zu schnell und am besten noch laut schreiend, (woher nehmen die dafür eigentlich noch die Luft?!) durchs Dorf fahren!

Nichts ahnend sitzt man gemütlich in der Sonne, mit Kaffee in einem Buch vertieft und plötzlich, hört man das zischende Geräusch der Räder, (hier träumen die „Rennfahrer“ schon davon, Rauchspuren zu hinterlassen). Das wäre ja noch völlig ok, wäre da nicht einer jener ewigen Radfahrer mit immensem Lungenvolumen, das dazu dient, dem Partner lautstark zuzuschreien (das nennen die Unterhaltung!!!) und mich vor Schreck fast vom Balkon fallen zu lassen! Wie viele Kaffeetassen mich das bereits gekostet hätte, verschweigen wir mal lieber!

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