Kühe schubsen / Hubert vom Venn & Nicholas Müller

buchbesprechungkl
Titel: Kühe schubsen
Autor: Hubert vom Venn, Nicholas Müller
Verlag: Rhein Mosel
ISBN: 978-3-89801-079-5
Gesamtwertung: 5/5 Sterne
Meine Meinung:
Kurzbeschreibung
Briefe zu schreiben ist heute eher selten geworden, daher starteten der Kabarettist Hubert vom Venn und der Sänger Nicholas Müller ein Experiment. Sie veröffentlichen einen Briefwechsel, der über die Kindheit und Jugend der beiden, die sie in der Eifel erlebt haben, berichtet.
Zwischen ihnen liegen 30 Jahre Altersunterschied und doch gibt es viele Ähnlichkeiten, wie zum Beispiel die erste

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Wenn Werbung im TV verdaut äh versaut!

ElaundJoyprofilbild2kleinHallo zusammen!

Werbung im Fernsehen, ein leidiges Thema für sich, denn mittlerweile gruselt es mich schon, die privaten Sender anzumachen. Dies liegt nicht nur an der unterschiedlich lauten Werbung, sondern auch an den unsinnigen Spots, die mir meine liebsten Sendungen und Filme mehrfach unterbrechen und diese somit gefühlte 5 Stunden, in die Länge ziehen.

Mittlerweile habe ich aber in größeres „Problem“ mit der Werbung.

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Heiligabend fast verpasst

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Heiligabend fast verpasst

Still fällt der Schnee vom Tannenzweig
ein Reh sucht angestrengt nach Futter,
Munter klingen Kirchturmglocken
und das Lachen einer Mutter.
Doch plötzlich hör ich fröhliches Schreien,
Kinder ziehen ihren Schlitten,
ein Schneeball kommt schnurstracks geflogen,
ich fühl mich um die Zeit betrogen.
Wann ist der Winter eingebrochen?
Wo sind sie hin die Tage?
Ich schaue noch genauer hin
und frage mich ob ich die Einzige bin.
Im Fenster sehe ich bunte Lichter,
und lauter fröhliche Gesichter,
da fällt zarter Schnee erneut hernieder,
entspannt hör ich den Klang der Weihnachtslieder.
Heilig Abend? Nun muss ich mich sputen,
mein Besuch der kommt ganz bald,
also spring ich an den Ofen,
sonst bleibt die beste Küche kalt.
Ich mag sie sehr, die Weihnachtszeit,
doch hab ich sie diesmal fast verpasst,
vielleicht werd ich auch einfach alt,
denn Hektik war mir stets verhasst.
© Michaela Gutowsky

Fröhliche Weihnachten Euch allen :)

elaweihnachtsavatarHallo Ihr Lieben,

bevor in wenigen Stunden das Weihnachtsfest beginnt und der Blog hier etwas ruhiger wird, möchte Joy und ich Euch noch schnell persönlich frohe Weihnachten wünschen
und Euch an folgendem Gedicht teilhaben lassen, dass ich vor wenigen Monaten geschrieben habe.

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Worte

Worte,

können berühren und verletzen,

eindringen und ergreifen.

Schneiden und streicheln,

trösten und verdammen.

Versüßen und vermiesen,

erleichtern und erschrecken.

Erinnern und erahnen,

verändern und beleben.

Gebrüllt und geflüstert,

geraten und ermahnt.

Dahingesagt oder tiefgründig.

gelesen oder geschrieben,

die mächtigste Waffe ist das Wort geblieben!

© Michaela Gutowsky

Einmal zu schnell geträumt und schon geblitzt!

Tach zusammen,

Sonntags morgens, 4 Uhr in Deutschland.
Ein grelles Licht, ein lauter Knall, mein Herz rast. Der erste Gedanke: Ja war ich denn zu schnell, wurde ich etwas tatsächlich geblitzt?
Das Grollen wird lauter, und während ich noch verträumt versuche, mein Auto rechts zu parken, wird mir so langsam aber sicher bewusst: Das ist alles nur geträumt … es gewittert mal wieder und das nicht zu knapp.

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Der Zug des Lebens

Zug des Lebens

Irgendwann einmal springt man auf, auf den Zug des Lebens.

Während Menschen in meinem Umfeld stehen bleiben auf einem Gleis,

nicht aus Fehler lernen und die nächste Station „Abenteuer“ scheuen,

fahre ich mutig weiter, lerne aus Fehlern und Verlusten und genieße jede

neue Station, die ich erlebe.

© Michaela Gutowsky

Für Jörg / Manchmal …

Für Jörg

Manchmal …

Manchmal reicht ein Blick,
und ich werde vor Verlangen fast verrückt.
Häufig reicht ein Wort
und du treibst meine schlimmsten Ängste fort.
Oft reicht mir nur dein Arm,
der mich Geborgen hält und Warm.
Täglich reicht ein Kuss
und ich weiß das ich nichts befürchten muss.
Gemessen an all dass, reicht nicht mal mein ganzes Leben,
um dir all diese Liebe zurückzugeben…
© Michaela Gutowsky

Wieder so ein Tag

Wieder so ein Tag,

an dem ich so gern mit Dir reden mag.

Dich am liebsten anrufen würde,

doch diese unüberwindbare Hürde,

zwischen dem Jenseits und mir,

zerstört unser Uns, unser Wir.

An vorderster Front steh ich allein,

ich weiß es wird nicht zu ändern sein.

Doch genau heute ist wieder so ein Tag,

an dem ich so gern mit dir reden mag,

Dich am liebsten anrufen würde,

doch bleibt der Tod eine unüberwindbare Hürde.

© Michaela Gutowsky