Hosenrohr der Heizung

Heute habe ich das große Hosenrohr für die Heizung, welches über die Hinterachse geht, fertig gemacht.

Das große Problem bei diesem Bauteil ist, dass es sich nicht in einem Stück aus- und einbauen lässt, ohne den Querträger vor der Achse heraus zu trennen. Und selbst dann bekommt man es nicht heraus, weil es zu dick ist und sich nicht über die Hinterachse wegziehen lässt.

Klingt komisch, ist aber so…..

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Schachtleiste reparieren

Heute mache ich mal einen kleinen Workshop zum Thema Schachtleisten reparieren.

Beim T2 ist die untere, äußere Schachtleistendichtung fest mit dem umlaufenden Chromrahmen vernietet und wird dann mit Federklammern an der Tür befestigt. Damit die Dichtung auch gerade bleibt und nicht beim Runterkurbeln der Scheibe, mit ihr zusammen, in der Tür verschwindet, ist auf die Dichtung ein Blechstreifen aufgelegt und alles zusammen vernietet.

Leider sind zwar, in der Regel, der Rahmen und auch die Dichtung noch sehr gut, doch der Blechstreifen, hergestellt aus einfachem Eisen, hat sich meistens nach über 30 Jahren, im wahrsten Sinne des Wortes, in die Tür verkrümelt.

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Staub raus poliert

Nach einer längeren Schaffenspause, ging es nun endlich wieder an Bruno weiter.

Da so ein Bulli doch recht groß und eine Scheune in der Regel immer staubig ist, ließ es sich natürlich nicht verhindern, dass sich Staub im Lack wieder findet.

Also musste ich nochmal mit zuerst 1200er und dann 2500er Schleifpapier ran und anschließend durfte ich das Ganze dann wieder schön aufpolieren.

Als Ergebnis der ganzen Mühen, habe ich nun einen schönen, glatten Lack und der kann sich sehen auch lassen, finde ich.

z.B. dieses schöne Kunstwerk. Ich nenne es: „Abendhimmel in Schiebetür“ :o)

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und immer wieder schleifen….

Am Wochenende bekam Bruno endlich sein schickes, silbernes Lackkleid zurück.

Was jetzt aber nicht heißen soll, dass der Bus fertig wäre, denn das wär ja auch zu einfach…

Also habe ich heute begonnen, die erste Klarlackschicht mit 1200er Schleifpapier nochmal anzuschleifen…

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… und wenn das erledigt ist, kommt eine weitere Schicht Klarlack drauf.

 

Da das echt eine Arbeit für Leute ist, die Vater und Mutter erschlagen haben, bin ich umso mehr auf das Endergebnis gespannt.

 

Die letzte Füllerschicht

Normalerweise wäre bei einem Restaurationsbericht irgendwo der Bericht gekommen, dass der Wagen zum Lackierer gebracht wird. Aber irgendwie muss ich diesen Zeitpunkt verpasst haben, weshalb ich jetzt eben selber ran muss…. *gg*

In den letzten Tagen war ich also damit beschäftigt Bruno von außen für die Lackierung vorzubereiten.

Der alte, grausige Lack war jetzt zum Schluss noch außen auf den Türen und musste auch da, wie überall am Bus, erst mal runter. Nachdem ich aber die Türen glatt geschliffen hatte, zeigte sich, dass diese alles andere als Beulenfrei waren. Alles nicht so schlimm, aber so konnte es eben nicht bleiben. Also musste ich hier auch nochmal Hand anlegen. Was natürlich wieder einmal meinen Zeitplan gewaltig über den Haufen würfelte. So geht es eigentlich schon über die gesamte Restauration. Aber so ist das halt, da kann man nix machen….

 

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Das letzte Karosserieteil

Es ist endlich soweit. Mit der Schiebetür ist auch das letzte Teil der Karosserie bald fertig und der Bulli kann dann von außen lackiert werden.

Eigentlich sollte die Tür schon lange ihren letzten Weg auf der Ladefläche unseres „Klüngelkerls“ angetreten haben, denn sie sah wirklich erbärmlich aus.

Auf beiden Seiten waren Reparaturbleche drauf gebraten worden und mit reichlich Dichtmasse innen und mehr als einen Zentimeter !!! dicken Spachtel außen wurde das Ganze dann final vesiegelt. Da die Tür oben am Scheibenrahmen auch schon ein paar Löcher hatte, lief trotzdem Wasser in die Tür hinein und so nagte der Rost schön von innen heraus weiter.

Also sah die Schiebetür nicht nur wegen der viel zu dicken Bördelkante komisch aus, sondern wirkte durch die reichlich vorhandene braune Pest auch unrettbar.

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