Motor rein, Motor raus…

Der Radkasten hinten ist fertig.

Also können die Vorbereitungen für den Motorumbau starten.

Zuerst noch den Kabelbaum aus dem Auto geholt, nun habe ich richtig schön Platz.

Und er hier wird noch weitreichende Modifikationen über sich ergehen lassen müssen.

Aber dazu später mehr.

 

Gut das in der Ecke der Garage noch ein Motor aus einem 525i rum lag, denn diesen konnte ich nun prima zum Einpassen in den E30 benutzen.

Also kurzerhand den Motor auf den Achsträger geschraubt und von unten in den Motorraum gesetzt.

Am Batterieblech geht es sehr eng zu. Also wird die Batterie in den Kofferraum wandern und das Blech einfach weg rationalisiert.

Auf der anderen Seite reichte es aus, ein paar Rippen vom Ansaugrohr weg zu schleifen und schon war genug Platz zum Bremskraftverstärker da.

Als nächstes werden neue Halter für den Luftfilterkasten benötigt. Hier habe ich die alten Halter abgeschnitten und passend umgebaut.

 

Da mein Modell hier für die Anpassung ein M50 Motor ist, der Motor der rein soll aber ein M52, also die nächste Generation, musste ich zum Anpassen noch die Krümmerrohre tauschen, denn der vordere Krümmer beim M52 ist länger und deshalb sind die Auspuffvarianten nicht einfach untereinander austauschbar.

Auf dem Bild links sieht man oben die M50 und unten die M52 Krümmer. Hier sieht man auch das der M52 zwei Lamdasonden im Krümmer hat. Der M50 Motor hat nur eine davon im Hosenrohr.

Auf dem rechten Bild sieht man sehr gut den Höhenunterschied der vorderen Hosenrohre, resultierend aus der unterschiedlichen Krümmerlänge.

Da der Kat vom M50 Motor zweiflutig und der vom M52 Motor nur einflutig ist, habe ich mal beide Varianten angepasst. Man weiß ja nie :o)

Vorne an der Achse muss ich nur ganz leicht nacharbeiten.

Hinten am Übergang zum Endschalldämpfer etwas mehr.

Aber schlussendlich passt er doch wie original.

 

Nachdem ich auch den Flügel vom Viscolüfter angepasst hatte.

Diesen habe ich einfach von hinten statt von vorne auf die Viscokupplung geschraubt und um gut 2cm im Duchmesser gekürzt.

War alles Relevante im Motorraum drin.

Vorher:

Nachher:

 

Also Motor wieder raus und den Batteriekasten entfernen. Da dieser ohnehin nicht mehr toll war, konnte ich die Flex richtig kreisen lassen.

Jetzt ist auf jeden Fall genug Platz für den Motor da.

 

Untendrunter habe ich den Wagen dann komplett gesäubert, allen losen U-Schutz entfernt, Rost entfernt, mit Fertan behandelt, grundiert und lackiert.

 

 

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