Hex Hall – Dunkle Magie / Rachel Hawkins

Titel: Hex Hall – Dunkle Magie

Autor: Rachel Hawkins

Verlag: Lyx

ISBN: 978-3802582400

Meine Gesamtwertung: 5/5 Sterne

Meine Meinung:

Achtung, da es sich hier um den zweiten Band der Hex Hall-Reihe handelt, ist die Gefahr des Spoilerns gegeben. Wer den ersten Teil unbeeinflusst lesen möchte, sollte diese Rezension nicht weiterlesen.
In Hex Hall 02 geht es spannend weiter. Sophie geht zu ihrem Vater nach London, um dort noch einmal in Ruhe nachdenken zu können, ob sie wirklich ihre Kräfte aufgeben möchte.

Sie wird mit den Risiken konfrontiert und hat Ihre Freunde Jenna und Cal um sich, um die Zeit auch genießen zu können. Gleichzeitig versuchen sie und ihr Vater, sich näher zu kommen, was gar nicht so leicht ist.
Sophie ist sarkastischer wie eh und je was mir sehr gut in diesem Band gefiel. Sie wird auf eine harte Probe gestellt und somit bleibt der zweite Band spannend. Natürlich spielt wieder die Magie und auch die verzweifelte Liebe zu Archer hier die Haupthandlung.
Die Figuren wirken etwas erwachsener, vor allem aber lebendig. Schnell lernt der Leser, die Figuren hier zu lieben oder zu hassen, was wiederum an dem grandiosen Schreibstil von Rachel Hawkins liegt.
Die Autorin versteht es, den Leser sofort in die Geschichte eintauchen zu lassen und ihn zu fesseln. Ich hab das Buch kaum aus der Hand legen können, weil ich mit den Protagonisten mit gelitten hab, auch habe ich zwischenzeitlich die Seiten doppelt so schnell gelesen, weil es so spannend wurde und ich um die Figuren bangte.
Geht es anfangs noch etwas ruhiger und gemütlicher zu, schlägt einem die Autorin später die Spannung nur so um die Ohren.
Das Cover ist ähnlich gestaltet, wie der erste Teil „Wilder Zauber“ was mir persönlich sehr gut gefällt, da die Bände dann auch optisch als Reihe zusammenpassen.

Fazit:
Auch im zweiten Teil bietet Rachel Hawkins auf 347 Seiten spannende Magie.
Für mich ist die Hex Hall- Reihe eine der besten Fantasyreihen schlecht hin.
Schade nur, dass die Autorin, den Leser mit einem so brutalen Cliffhanger zappeln lässt.
© Michaela Gutowsky

 

 

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