Endspurt und Generalprobe

Bevor es richtig mit dem Zusammenbau losgehen konnte, musste ich natürlich sicher sein, dass auch alles wieder genauso rein passt, wie vorher. Denn die Schränke gehen alle immer komplett von Wand bis Wand. Nicht nur die Schränke der Küchenzeile, sondern auch der komplette Kunststoffeinbau in der Nasszelle. Und eben dieser kann weder gekürzt noch verlängert werden. Sollte also etwas nicht passen, dann kann ich es nur an den Küchenschränken korrigieren. Deshalb habe ich zuerst die Trennwand eingebaut, dann die Schränke provisorisch verschraubt und zuletzt den breiten Badeinbau eingesetzt.
Und siehe da, alles passt.

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Nachdem jetzt also feststand, dass der Wohnwagen hinten weder breiter noch schmäler geworden war, konnte ich den sichtbaren Bereich der Rückwand neu verkleiden und die Schränke endgültig montieren. Wir haben uns beim „Fliesenspiegel“ für eine dunkle Holzoptik, passend zu den dunkelbraunen Leisten der Schränke entschieden um damit den Küchenbereich optisch auch gleich etwas aufzuwerten.

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Die strukturierte Oberfläche des PVC Belags wirkt nicht nur edler als das glatte „Holzfurnier“, sondern ist jetzt auch deutlich unempfindlicher.

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Nachdem wir dann noch sämtliche Außenleisten neu eingedichtet und festgeschraubt hatten, machte sich Ela ans Werk einmal komplett neue Leistenfüller einzuziehen.
Hierzu habe ich eine Tülle von den Kartuschen vorne so abgeschnitten, dass sie genau in den Spalt der Leisten passt. Dann den Leistenfüller durch die Tülle gezogen und am Anfang der Leiste angesetzt. Nun konnte Ela, mit ein wenig Gefühl, die Tülle nach hinten ziehen und der Leistenfüller  war montiert.

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Der Lohn für die Mühen der letzten Wochen war danach die Generalprobe in Dangast.
Hier meinte es der Wettergott  „sehr gut“ und schenkte uns reichlich Gelegenheit die Dichtigkeit unserer Arbeit zu überprüfen.

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Und ja, es ist alles Dicht :o)

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