Adventsgewinnspiel zum 3. Advent

Hallo Ihr Lieben,

die dritte Kerze kann angezündet werden. Noch 9 Tage dann ist Heiligabend. Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht, oder?
Für den dritten Advent möchte ich Euch ein Buch „Das Weihnachtskind und andere Geschichten zur stillen Zeit“, geschrieben von Maeve Binchy, erschienen im Droemer Knaur Verlag, mit ein paar herrlichen „buchigen“ Ohrringen verlosen.
3adventsgewinnspielblog

Wie mir das Buch gefallen hat, könnt Ihr hier erfahren.

Wie könnt Ihr dieses Buch gewinnen?
Schreibt mir doch bitte einen Kommentar unter diesem Beitrag und lasst mich wissen, wie Ihr Weihnachten als Kind erlebt habt? An was könnt Ihr Euch ganz besonders erinnern?
Schickt mir diesen Kommentar bitte INKLUSIVE Eurer Adresse als Email an mich!

Da ich Euch im
mer soviele Fragen stelle, möchte ich Euch auch mal selbst antworten:
Bei uns schmückte mein Vater immer den Baum im Wohnzimmer, während meine Mom und mein Bruder, mit mir in der Diele saßen und die Geschenke verpackten.
Wir durften absolut nicht ins Wohnzimmer kommen ehe mein Vater nicht mit der Glocke läutete und uns Glauben schenken wollte, dass das Christkind gerade „geflohen“ sei …
Natürlich wussten wir im Laufe der Jahre das mein Vater unser „Christkind“ war aber wir hielten noch bis ins spätjugendliche Alter an dieser Tradition fest. 😉

Und nun erzählt mal …
Lest Euch bitte die Teilnahmebedingungen gut durch, denn nur wer diese akzeptiert und erfüllt, kann an diesem Gewinnspiel teilnehmen!
Teilnahmebedingungen
•    Nur für Teilnehmer mit festem Wohnsitz in Deutschland oder Österreich
•    Ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein
•    Für den sicheren Versand übernehme ich keine Haftung
•    Hinterlasst mir einen Kommentar und schickt diesen bitte auch per Email inklusive Eurer Adresse an gewinnspiel@gutowsky-online.de
•    Eine Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen!
•    Die Adressen werden nur für das Gewinnspiel verwendet und anschließend gelöscht.
•    Der Gewinner wird in diesem Beitrag erwähnt Beispiel: M.G. aus Lind
•    Einsendeschluss ist der 16.12.2013 um 23 Uhr 59.
•    Eine Barauszahlung des Gewinns ist NICHT möglich!
•    Der Gewinner wird am 17.12.2013 im Laufe des Tages bekannt gegeben und von mir per Email benachrichtigt.
•    Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ich berücksichtige NUR Teilnehmer, die mir einen Kommentar hinterlassen und diesen noch zusätzlich per Email an gewinnspiel@gutowsky-online.de  inklusive der Wohnanschrift schicken!!!
Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen dritten Advent und ganz viel Glück 🙂
Liebe Grüße,
Ela

27 Kommentare zu “Adventsgewinnspiel zum 3. Advent

  1. Ich erinnere mich noch ganz genau an den Heiligabend in meiner Kindheit. Da stand dann immer der geschmückte Weihnachtsbaum und darunter die Krippe auf Moos. In der Krippe lag dann aber noch nicht das Jesuskind. Erst als wir aus der Kirche zurück waren und Mama dann geläutet hat, dass wir ins Wohnzimmer rein durften, lag in der Krippe auch das Jesuskind. Meine Mama hat dann immer gesagt, dass das Christkind das Jesuskindchen in die Krippe legt, weil es ja auch erst gerade geboren wurde. Das fand ich immer toll.

  2. Huhu,
    ich wünsch Dir einen schönen 3. Advent. Als Kind gingen wir immer in die Kirche und wenn wir heimkamen war das Christkind da. Wir durften dann aber noch nicht ins Wohnzimmer, weil erst gegessen werden mußte. Das war echt eine Qual. Als dann nach dem Essen das Glöckchen klingelte durften wir ENDLICH zu unseren Geschenken rennen.
    Liebe weihnachtliche Grüße
    Manuela

  3. Hallo Ela,

    heute möchte ich auch mal mein Glück bei dir versuchen und wünsche dir natürlich auch einen schönen 3. Advent.

    Ich kann mich noch sehr genau daran erinnern, wie ich morgens mit meiner Mutter geschmückt habe und danach wurde das Wohnzimmer verschlossen. ich muss dazu sagen, ich hatte damals vor dem Christkind und dem Nikolaus richtige Angst *lag wohl an meiner Schüchternheit*. Dann haben wir gegessen und ich war immer so aufgeregt. Und auf einmal hörte ich ein klingeln und meiner Mutter sagte dann: Wollen wir nicht mal schauen, ob das Christkind schon da war? Klar wollte ich, aber meine Mutter musste dann doch vorgehen, weil ich Angst hatte grins.

    Irgendwann ein paar Jahre später habe ich die Glöckchen entdeckt, mit der meine Mutter immer hinter dem Rücken geläutet hat. Aber es war immer total schön. Nach dem Auspacken wurde zusammen gespielt und später zusammen einen Weihnachtsfilm geschaut.

    Ich bin gespannt, wie es dieses Jahr wird, denn wir sind jedes Jahr bei meinen Eltern und es ist immer total schön und vor allem sehr lustig 😀

    Lg Kati

    • Oh das ist aber auch lieb mit den Glöckchen 🙂
      Ich wünsche Dir das es wieder ein so schönes Fest wird wie sonst 🙂
      und drücke Dir natürlich die Daumen 🙂
      LG Ela

  4. Hallo Ela!

    Für mich ist und war Weihnachten schon immer ein Familienfest, zu der meine Großeltern sowie mütterlicher- als auch väterlicherseits und zwei meiner Onkels zu uns zu Besuch kamen. Mein einer Onkel kam immer erst später, weil er immer noch was „im Garten zu tun“ hatte, bis ich einige Jahre später feststellte, dass ER der Weihnachtsmann war, der uns die Geschenke brachte. Streit gab es bei uns zu Weihnachten zum Glück nie. Dafür gab es ein Ereignis, das ich nie wieder vergessen werde:
    Wir hatten alle unsere Geschenke und probierten das ein oder andere davon aus. Meine Mutter bereitete in der Küche das Essen zu. Auf einmal sagte meine eine Oma zu meinem Vater: „Du, ich glaub, da brennt etwas.“ Das „Etwas“ waren ziemlich hohe Flammen, die von unserem Adventsdorf, das als Adventskranz diente, von unserem Couchtisch aufstiegen. Schreiend rief ich als Fünfjähre zu meiner Mutter in die Küche und rief, dass es brennt und wir bringend Wasser brauchen. Der Brand richtete zum Glück keine größeren Schäden an (selbst am Tisch nicht), aber ich konnte mich jahrelang keiner Kerze und keinem Streichholz nähern.

    Liebe Grüße
    Betty

    • Hallo Betty,
      heftig, gut das nichts schlimmeres passiert ist!
      Unsere Familie war früher an den Weihnachtstagen auch immer zusammen.
      Drück Dir die Daumen,
      LG Ela

  5. Hi Ela! : )

    Weihnachten war für mich und meine drei jüngeren Brüder damals (und auch heute noch) etwas Besonderes.
    Unsere Eltern haben uns zwar nie erzählt, dass es so etwas wie ein Christkind oder einen Weihnachtsmann gibt, wir haben aber, glaube ich, auch nie hinterfragt, woher die ganzen Geschenke kommen. – Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, ich glaube, wir wussten, dass Mama und Papa dafür verantwortlich waren… 😉

    Ich weiß noch, dass mir meine Mutter vor gar nicht so langer Zeit einmal erzählt hat, dass sie nicht wollte, dass wir ans Christkind glauben, weil sie befürchtet hat, dass wir traurig und enttäuscht gewesen wären, wenn wir die Wahrheit erfahren hätten. – Bei ihr war es zumindest so, wie sie noch klein war, und das wollte sie uns ersparen… – Ob diese Entscheidung von ihr nun gut oder schlecht gewesen ist, kann ich nicht wirklich beurteilen. Ich für meinen Teil, habe es jedenfalls nie vermisst oder bereut, >nicht< ans Christkind geglaubt zu haben.

    Naja, auf jeden Fall war das bei uns immer so: meine 3 Brüder und ich sind am 24. immer schon vormittags zu unserer Oma, die im selben Ort wohnt, gebracht worden, damit unsere Eltern "ungestört" alles herrichten, einpacken, dekorieren, aufhübschen, usw. konnten. Der Tag zog sich für uns natürlich total in die Länge, denn: die Vorfreude war RIESIG!!! Erst als es dann finster wurde, hat unser Papa uns alle mit unseren Omas inkl. deren Lebensgefährten nach Hause geholt, wo dann endlich die Bescherung stattfinden konnte.
    Kurz, bis alles zu Mamas Zufriedenheit war, mussten wir dann noch vor verschlossener Wohnzimmertür ausharren, bis die Türe endlich geöffnet wurde…
    Und dieser Augenblick war immer so überwältigend, dass sich niemand so recht ins Wohnzimmer hineingehen getraut hat. Denn da war alles finster, nur in der Mitte des Raumes stand da dieser große, wunderschön geschmückte beleuchtete Baum und darunter haufenweise Geschenke und Päckchen. Und im Hintergrund spielte "Stille Nacht, heilige Nacht". Wenn ich mir das heute vorstelle, kann ich mir denken, wie sehr unsere Kinderaugen geleuchtet haben müssen… Zu allem "Überfluss" hat dann beim Hereinkommen jeder von uns noch eine Wunderkerze in die Hand gedrückt bekommen. Dann haben wir Kinder uns alle auf unser Sofa gesetzt und das wundervolle Werk unserer Eltern bestaunt. Während diesen Minuten hat keiner ein Wort gesprochen – so fasziniert waren wir…
    Erst als das Lied zu Ende war und die Wunderkerze heruntergebrannt, hat unser Papa das Licht langsam aufgedreht und wir durften, die für uns bestimmten Geschenke suchen, öffnen und uns darüber freuen. 😉

    Alle Jahre wieder war der Weihnachtsabend ein absolutes Highlight für uns. 😉

    <3 Janine

    • Hallo Janine,
      das klingt auch traumhaft schön 🙂
      Ich glaub Wunderkerzen haben wir dabei auch mal Heiligabend bekommen aber genau daran erinnern kann ich mich nicht mehr 🙁
      LG und viel Glück,
      Ela

  6. Hallo Ela,
    bei mir war und ist es immer so das am 24.12. meine Eltern und ich schon ganz früh aufstehen. Denn der Buam muss ja noch geschmückt werden.Nach einigen zankereien wie der Baum denn aussehen solle, sind immer ca. 2 Stunden dabei zu schmücken.Danach wird das essen zusammen mit meiner Oma vorbereitet,sodass man es zum Abend nur noch fertig machen muss(meistens nur noch warm machen). Ich bin dann ca 2 Stunden beschäftigt Kekse zu backen. Nachdem dies Fertig war musste ich mein Zimmer aufräumen, weil sonst der Weihnachtsmann nicht kam. Dieswar nur ablenkungsmanöver damit meine Familie die Geschenke unter den Baum legen konnte. Da ich beim aufräumen sehr lange brauche musste ich sehr lange warten bis ich die Geschenke bekomme. Als ich denn irgendwann fertig war musste ich trotzdem oben warten, denn jemand musste Abnahme machen. Irgendjemand kam dann auch immer und nahm mich mit runter. Ich dann so richtig große Augen bekommen
    und rannte schon zu den ersten Geschenken… Was dann ist weiß man ja. Danach gab es Essen. Und danach hieß es ab ins Zimmer und die Geschenke ausprobieren.

    Liebe Ela ich wünsche dir ein wunderschönes Weihnachtsfest mit deiner Familie und Freunden. Rutsche gut ins neue Jahr, aber rutsche nicht aus. Bleib gesund und lass es dir gut gehen.

    LG Dominik

    • Hallo Dominik 🙂
      jaja immer diese aufräumerei vorher *lach*
      Danke für deine lieben Wünsche, die ich dir natürlich zurückgebe 🙂
      LG und viel Glück,
      Ela

  7. Bei uns lief es so ab:
    Morgens aufstehen, zusammen in ruhe Frühstücken mit der Familie. Am Tisch wurde dann immer unser Adventskranz auf dem Tisch gestellt die Kerzen angezündet, zusammen den Tag genießen. um ca. 13 uhr kam meine Oma mit ihrem Mann. sie haben meistens noch ein Weihnachtsstern und ein kleinen Kuchen mitgebracht. Meine Mutter hat dann um 16:30h angefangen zu kochen ich habe dann geholfen, es gab immer und gibts heute noch… Steak mit Ofenkartoffeln, Champions und Zaziki und als Nachtisch gabs immer Eis. na dem Essen wurde der Tisch abgeräumt wir Kinder mussten dann ins Zimmer gehen mit meiner Oma und ihrem Mann… als die kleine Glocke erhört wurde durften wir ins Wojhnzimmer <3 schöne Bescherung … es war immer die schönste Zeit für uns vorallem sehr aufregend :*

  8. Hallo Ela!
    Als Kind mussten meine Schwestern und ich an Heilig Abend immer einen weiten Bogen um unser Wohnzimmer machen. Erst abends, wenn wir ein Glöckchen gehört hatten durften wir eintreten und die Geschenke unterm Weihnachtsbaum bestaunen.
    Ich mach es mit meinen Kindern ein wenig anders: Bescherung gibt es direkt morgens nach dem Aufstehen (wie in Amerika am 1.Feiertag). Dann gibt es ein Frühstück auf einem festlich geschmückten Tisch, und den Tag über dürfen dann alle zusammen mit ihren Geschenken spielen. Nachmittags kommt dann die ganze Familie mit Kindern, und es gibt ein großes Familienessen. Ich liebe Weihnachten!
    Ich wünsche auch Dir wunderschöne Weihnachten!
    Liebe Grüße Silke

    • Ui, das ist ja mal ungewöhnlich das ihr es genau anderes rum macht 🙂
      Andererseits aber eine gute Idee um dann Nachmittags mit allen zusammen zu feiern 🙂
      Viel Glück
      ELa

  9. Ein schönes Gewinnspiel! 🙂

    Bei uns in der Familie war meine Mum immer das Christkind. Wenn das Essen im Ofen war, musste ich immer mit einem Nachbarskind in die Kirche, damit die Eltern in Ruhe ihre Zeit hatten. Wenn wir dann wieder da waren, wurde es immer hektisch: Meine Mum schloß panisch das Wohnzimmer ab und meinte immer, dass das Christkind gerade da sei und ich nicht hinschauen dürfte, da es sonst wieder gehen würde. So saß ich dann immer in meinem Zimmer und habe gewartet, bis die Tür wieder aufging und dann alles bereit war. Dann wurden 1-2 Lieder gesungen und nachdem alles ausgepackt war, sollte ich mich immer ans Fenster stellen und „Danke liebes Christkind“ sagen. 😉

    Mail kommt sofort. 🙂

  10. Bei uns lief es folgendermaßen ab:
    Am Heiligenabend ab mittags war das Wohnzimmer für uns Kinder tabu. Unsere Eltern haben da den Weihnachtsbaum geschmückt und die Geschenke wurden unter dem Baum verteilt. Wir Kinder (4) schlichen immer um die Wohnzimmertür herum und der ein oder andere (grins) wagte einen Blick durch das Schlüsselloch – aber richtig gesehen haben wir nie etwas. Am Nachmittag waren die Eltern dann auch nicht mehr im Wohnzimmer und wir mussten weiter warten und warten und warten. So gegen 18:00 Uhr gab es dann immer das Abendessen (Kartoffel- und Nudelsalat mit Würstchen) und wenn wir das geschafft hatten, musste auch noch erst gespült werden (Kinderquälerei). Dann verschwand meine Mutter im Wohnzimmer, um zu schauen, ob das „Christkind“ fertig war und dann endlich endlich erklang das Glöckchen und das Wohnzimmer konnte gestürmt werden.

    • Nee oder? Ihr musstet noch spülen? *lach*
      das ist ja gemein *grins*
      Wir haben auch immer versucht bei der Glastüre irgendetwas zu entdecken. Klappte nur nie, da:
      a) wachsame Mutter
      und
      b) das Glas in der Tür so wabenförmig war und daher nicht „durchsichtig“
      LG und viel Glück Ela

  11. Bei uns wurde der Baum überwiegend von meiner Mama und mir geschmückt, morgens am 24.12. – einer der wenigen Tage, an denen ich freiwillig früh aufgestanden bin! Mein Dad hat vorher die Licherkette drangemacht, manchmal hat mein Bruder auch beim schmücken geholfen.
    Der Tag dümpelte dann vor sich hin, es gab essen und irgendwann sind wir nachmittags ins Krippenspiel gegangen. Dannach sind wir meistens zu meinen Großeltern gefahren (gaaanz früher der Reihe nach zu denen mütterlicherseits und väterlicherseits, zum Ende nur noch zu den „väterlichen“). Dort gab es mit vielen Tanten/Onkels, Cousinen/Cousins „kleine“ Beschwerungen, die Enkel haben von den Großeltern etwas bekommen (eine Tafel Schokolade mit einem Geldschein drauf…) und die „Kleinfamilien“ haben schon mal untereinander Kleinigkeiten ausgetauscht.
    Nachdem wir dann wieder daheim waren, gab es die große Bescherung – dazu mussten mein Bruder und ich meist im Zimmer warten, damit das Wohnzimmer hergerichtet werden konnte und ENDLICH war es dann soweit. Soweit ich mich erinnern kann, war mir schon immer klar, dass die Geschenke von meinen Eltern kamen.

  12. juchuuuuuuuuuuuuu… und da bin ich auch schon, liebe Ela 🙂 ist es unverfroren, schon wieder ein tolles Buch und so schöne Ohrringe gewinnen zu wollen? also, ich möchte bitte *grins* da kann man doch gar nicht anders!!!
    Bei uns war Weihnachten immer besonders spannend und schlimm für uns Kinder. Der Baum wurde vormittags am 24.12. gemeinsam geschmückt, dann gabs Mittagessen und dann mussten wir in unsere Zimmer. Irgendwann nach gefühlten 10 Stunden gabs Kaffee im Flur oder in der Küche, denn das Wohnzimmer war jetzt tabu. Dann in die Kirche… weitere 100 gefühlte Stunden!!! dann endlich, nach der Kirche… durften wir ins WoZi, nachdem mein Vater das Glöckchen geläutet hat. Jetzt stell dir mal vor, da war es dann so gegen 18:00/19:00 Uhr, seit 13:00 Uhr hibbelten wir… also wenn das mal nicht gemein schön war 🙂
    Liebe Grüße und einen schönen 3. Advent für dich und deine Lieben
    Claudia

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